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Einführung

Die verschiedenen Inhaltsbereiche der Informatik stehen vielfältig miteinander in Beziehung. Deshalb darf Informatikunterricht nicht einzelne Aspekte getrennt behandeln, sondern muss Zusammenhänge herausstellen. Das Aufzeigen und Bewusstmachen der Verbindungen hilft den Schülerinnen und Schülern, Inhalte besser zu verstehen, miteinander in Beziehung zu setzen und letztlich auch besser zu behalten. Dadurch entsteht ein tieferes Verständnis der Informatik.

Beim Strukturieren müssen die einzelnen Bestandteile von Sachverhalten erkannt und miteinander in Beziehung gesetzt werden. In der Informatik werden komplexe Situationen erfasst und mit informatischen Mitteln bearbeitet. Die Informatik hat selbst Methoden des Strukturierens entwickelt, viele Informatikinhalte tragen bereits eine Struktur. Das Strukturieren und Vernetzen im Unterricht greift dies auf. So erkennen die Schülerinnen und Schüler die Struktur von Dokumenten, die eine inhaltliche Gliederung widerspiegelt, z.B. bei E-Mails durch die Unterscheidung von Absender, Adressat, Betreff, Inhalt und Anhang, oder bei Texten, in denen die Textattribute die inhaltliche Bedeutung der Textteile unterstützen.

Verbindungen zwischen unterschiedlichen Sachverhalten erzeugen Vernetzungen (Begriffsnetz) und fördern das Verständnis informatischer Inhalte in ihrer Gesamtheit und ihrer Bedeutung in Anwendungen, anderen Fächern und Lebensbereichen. In der Informatik können die Vernetzungen auf vielfältige Weise dargestellt und umgesetzt werden. Beispielsweise wird das Vernetzen beim Erstellen von Hypertextdokumenten thematisiert. Später wird diese Kompetenz bei der Arbeit mit Beziehungen in Datenbanksystemen genutzt.

Schülerinnen und Schüler werden angeregt, Analogien zu erkennen und beim fächerverbindenden und fachübergreifenden Arbeiten zu nutzen. Dafür sind die Methode des Mindmapping oder die Projektmethode gut geeignet.