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Einführung

Angebunden an unterrichtliche Anlässe sprechen Schülerinnen und Schüler über informatische Sachverhalte aus dem Unterricht oder aus ihrer Lebenswelt. Um ihre eigenen Vorstellungen und Vorerfahrungen einbringen zu können, verwenden sie dabei zunächst die Alltagssprache, wobei ihnen jedoch häufig die nötige Präzision fehlt. Das kann zu Verständnisschwierigkeiten führen. Durch die altersgemäße schrittweise Einführung von Fachbegriffen und den Aufbau der Fachsprache können sich die Schülerinnen und Schüler aber zunehmend klar und eindeutig ausdrücken. Infolge einer gezielten Strukturierung der Fachbegriffe entsteht im Laufe der Zeit ein Begriffsnetz, das Gelerntes verbindet und Neues leichter lernen lässt.

Für schriftliche Formen der Kommunikation werden im Informatikunterricht geeignete Informatiksysteme genutzt. Die schriftliche Kommunikationsfähigkeit wird insbesondere durch die Dokumentation von Projekten gefördert, bei deren Anfertigung die Schülerinnen und Schüler auch miteinander kooperieren können. Dabei werden neben Texten auch Bilder und fachbezogene Diagramme erstellt, die für die Problemlösung bedeutsam sind und kooperativ in sachgerechter Form multimediale Dokumente erarbeitet.

Kommunizieren heißt nicht nur Aufnehmen und Verstehen von Information, sondern auch Weitergeben und Darstellen von Information. Daher müssen die Schülerinnen und Schüler lernen, mündlich und schriftlich informatische Sachverhalte darzustellen. Mündlich geschieht dies im Unterrichtsgespräch, in Gruppendiskussionen oder im direkten Austausch mit dem Partner. Im Unterrichtsgespräch können Fehlinterpretationen geklärt und eine gegenseitige Verständigung erreicht werden. Damit wird eine Grundlage geschaffen, auf der Schülerinnen und Schüler in zusammenhängender und umfassender Form über informatische Inhalte im Plenum sprechen und sachgerecht begründen und bewerten können.

Besonders bei Gruppen- und Projektarbeit wird die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der SchülerinnenBesonders bei Gruppen- und Projektarbeit wird die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert. Sie wählen dabei geeignete Möglichkeiten und Werkzeuge aus und nutzen sie. Arbeitsteiliges Handeln erfordert die Vereinbarung und Einhaltung von Schnittstellen, die ausgehandelt und eingehalten werden müssen. Eine gut funktionierende Kooperation der Mitglieder des gesamten Teams ist für einen erfolgreichen Verlauf und Abschluss eines Projekts unabdingbar. Dies setzt unter anderem die Verständigung über die Arbeitsaufteilung und die Zuständigkeiten im und zwischen den Teams voraus. Gruppenarbeit fordert und fördert aber auch das Engagement und die Verantwortung des Einzelnen, dessen Beitrag zum Gelingen des Ganzen nötig ist. Neben inhaltlichen Absprachen sind auch Termine und Produkte zu planen, einzuhalten bzw. rechtzeitig zu modifizieren. und Schüler gefördert. Sie wählen dabei geeignete Möglichkeiten und Werkzeuge aus und nutzen sie. Arbeitsteiliges Handeln erfordert die Vereinbarung und Einhaltung von Schnittstellen, die ausgehandelt und eingehalten werden müssen. Eine gut funktionierende Kooperation der Mitglieder des gesamten Teams ist für einen erfolgreichen Verlauf und Abschluss eines Projekts unabdingbar. Dies setzt unter anderem die Verständigung über die Arbeitsaufteilung und die Zuständigkeiten im und zwischen den Teams voraus. Gruppenarbeit fordert und fördert aber auch das Engagement und die Verantwortung des Einzelnen, dessen Beitrag zum Gelingen des Ganzen nötig ist. Neben inhaltlichen Absprachen sind auch Termine und Produkte zu planen, einzuhalten bzw. rechtzeitig zu modifizieren.

In höheren Klassenstufen hat die kooperative Erarbeitung einen größeren Stellenwert. Die Schülerinnen und Schüler nutzen für die gemeinsame Arbeit informationstechnische Plattformen. Sie lernen die spezifischen Möglichkeiten kennen, probieren sie im Kontext von Unterrichtsprojekten aus und reflektieren ihre Erfahrungen. Vor- und Nachteile werden gegenübergestellt und diskutiert. Probleme in der Nutzung informationstechnischer Plattformen werden benannt, auftretende Konflikte diskutiert und geeignete Handlungsanweisungen und Strategien zu deren Behebung erarbeitet und angewendet.